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jumo nachricht0114Hannover Messe Padiglione 11, Stand C28

Die Jumo-Unternehmensgruppe konnte sich auch 2013 in einem anspruchsvollen Markt behaupten und ist deutlich gegen den Branchentrend gewachsen. Der konsolidierte Umsatz stieg um 6 % Prozent, die Zahl der Mitarbeiter wuchs um 6,5 %. Im Vergleich: Der Umsatz der gesamten deutschen Elektroindustrie ist nach Auskunft des Branchen-Fachverbandes ZVEI im Jahr 2013 hingegen um 2,4 % zurückgegangen.

Ausschnitte aus der Jahrespressekonferenz am 20. Januar 2014


Die Fuldaer Unternehmensgruppe konnte ihren Umsatz von 205 Millionen Euro im Jahr 2012 auf 218 Millionen Euro in 2013 steigern. Seit 2010 ist der Umsatz damit um fast 22 % gewachsen. Jumo Deutschland verzeichnete ein Umsatzplus von 6 % Prozent auf 161 Millionen Euro, das Wachstum der Tochtergesellschaften betrug 8 %. Der Auftragsbestand betrug Ende letzten Jahres knapp 44 Millionen Euro.

Die Exportquote des Unternehmens blieb stabil bei 54 %. Dank der soliden finanziellen Lage und der guten Liquidität konnten in Deutschland 2013 Investitionen in Höhe von 9,5 Millionen Euro getätigt werden. Mehr als 800.000 Euro wurden allein in neue Maschinen wie eine Widerstands-Schweissanlage oder in eine neue Verguss- und Kalibrieranlage investiert.

Mit der zudem beschlossenen Erweiterung am Standort Fulda und weiteren Umstrukturierungsmaßnahmen wurden wichtige Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt. Der wichtigste Meilenstein sei dabei der Kauf eines 100.000 m² großen Grundstücks am Firmensitz Fulda, auf dem in den nächsten Jahren ein neues Werk für 600 Mitarbeiter errichtet wird. Die Produktionsfläche wird mit diesem Werk fast verdreifacht.

Die Jumo-Unternehmensgruppe beschäftigte Ende 2012 weltweit 2.140 Mitarbeiter, das waren 6,5 % oder 131 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. „Dieser deutliche Beschäftigungsaufbau ist eine aktive Maßnahme zur Fachkräftesicherung“, betont Bernhard Juchheim. Denn der „Kampf um die besten Köpfe“ sei mittlerweile nicht mehr nur im Handwerk sondern auch in der Industrie spürbar. Am Standort Fulda waren 1.284 Personen beschäftigt, davon 105 Auszubildende.

Jumo ist seit 2008 mit einer eigenen Tochtergesellschaft in der Türkei am Bosporus vertreten und konnte vor allen Dingen im Energiesektor und der Abwassertechnik vom türkischen Wirtschaftswunder profitieren. Aufgrund des rasanten Wachstums waren die bisherigen Räumlichkeiten zu eng geworden und im Juni wurde eine neue, sechs Mal so große Bürofläche bezogen.

Jumo bekennt sich klar zu einem überdurchschnittlichen Wachstum und plant im Jahr 2014 eine Umsatzsteigerung von 8 % auf dann 235 Millionen Euro.

Bild: Die geschäftsführenden Gesellschafter Bernhard Juchheim (l.) und Michael (r.) Juchheim

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